Teilnahmebedingungen & Regeln

1. Bei Ankunft auf dem Gelände,  sind die Teilnehmer verpflichtet, sich
umgehend am Organisationsstand zu registrieren.Hier muss ein
Haftungsausschluss unterschrieben werden und es werden Paddokplätze,
Zeltplätze und Parkplätze zugewiesen. Darüber hinaus bekommen die Fahrer ihre
Gruppeneinteilung.

2. Alle Fahrer sind verpflichtet, die Regeln und Anweisungen der Organisatoren
während der Veranstaltung zu befolgen.
Jeder Fahrer muss sich verantwortungsbewusst und diszipliniert verhalten, damit
sein Verhalten sich selbst, andere Teilnehmer der Veranstaltung, Organisatoren o
der Zuschauer nicht gefährdet
Jeder Fahrer muss sich so verhalten, dass seine Handlungen weder Gesundheit
noch Eigentum oder die Umwelt schädigen. Dies gilt insbesondere im Hinblick auf
den Veranstaltungsort und die zur Verfügung gestellten Flächen und Infrastruktur.
Der Veranstalter behält sich das Recht vor, einen Fahrer von der Veranstaltung
auszuschließen, wenn er ernsthaft, wiederholt oder absichtlich gegen die Regeln
verstößt, sich widerspenstig verhält oder Zuschauer, Veranstalter oder andere
Teilnehmer des Wettbewerbs gefährdet.

3. Außerhalb der Trainingsfläche ist das Befahren des Geländes nur mit äußerster
Vorsicht und in Schrittgeschwindigkeit gestattet. Wheelies, Burn-outs, Aufheulen
lassen des Motors im Stand und ähnliches sind strengstens untersagt. Es muss
immer ein Helm getragen werden.

4. Signale sind zu beachten.
2x Hupen: Wechsel der Trainingsgruppen, 3x Hupen am Organisationszelt
versammeln.

5. Vor der aktiven Teilnahme an der Veranstaltung muss das Motorrad von einem
Mitglied des Organisationsteam gesichtet werden. Nur mit entsprechendem
Aufkleber ist ein Befahren der Trainingsfläche gestattet.

6. Das Motorrad muss sich in einem guten technischen Zustand befinden, es dürfen
keinerlei Betriebsflüssigkeiten auslaufen und es dürfen keine scharfen Kanten

vorhanden sein. Im Falle eines Sturzes dürfen keine Metallteile mit dem Boden in
Kontakt kommen. Der Schalldruckpegel während der Prüfung darf 95DB nicht
überschreiten.

7. Das Motorrad muss über ein Nummernschild verfügen, entsprechend den
Regelungen des Herkunftslandes zugelassen sein und es muss eine
Haftpflichversicherung abgeschlossen sein.

8. Für MotoGymkhana typische Modifikationen sind gestattet. Es müssen
straßenzugelassene Reifen gefahren werden, wobei Reifenwärmer erlaubt sind.

9. Das Training findet in den zugewiesenen Leistungsgruppen statt. Sollte Ein Fahrer
die Gruppe wechseln wollen, ist dies möglich, bedarf jedoch der Zustimmung des
aktuellen Platzwartes (Mitglied des Organisationsteams, der aktuell die Aufsicht
über die Trainingsfläche hat) und einer Änderung des Farbcodes am Motorrad.

10. Die eingeteilten Fieldmarshalls begeben sich selbständig zu gegebenem Zeitpunkt
auf ihre Posten

11. Fotografen und Videografen müssen sich so positionieren und so verhalten, dass
sie die Fahrer in keiner Weise beeinträchtigen und weder sich selbst, noch andere
in Gefahr bringen.

12. Es gilt das Adachi System.

13. Der Wettkampf folgt dem für MotoGymkhana typischen Ablauf: Fahrerbesprechung
– Coursewalk – Wertungsläufe – Siegerehrung. Es wird in umgekehrter
Reihenfolge, von hoher zu niedriger Startnummer, gestartet. Die Fahrer begeben
sich selbständig und entsprechend der Startreihenfolge auf den Warm-up Parcours
und in den GP8 Bereich. Das Einfahren in die Startbox erfolgt ausschließlich auf
Anweisung der Wettkampfleitung. Die Stopbox darf erst nach Aufforderung durch
durch den Zeitrichter verlassen werden und ungebührliches Verhalten, wie z.B.
Gasstöße ist zu unterlassen. Zuwiderhandlung führt zu einer Zeitstrafe von 3 sek.
Nach dem Wertungslauf muss der Wettkampfbereich unverzüglich und in
Schrittgeschwindigkeit verlassen werden.

14. Anweisungen und Entscheidungen der Wettkampfleitung und der Schiedsrichter
sind ohne Diskussion Folge zu leisten.

15. Jet Helme sind nicht gestattet. Die Teilnahme an der IDM ist nur mit Integralhelm
erlaubt.

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